TURBO FÜR DIE FETTVERBRENNUNG

Chili: kleine Schote mit großer Wirkung

Kein Scherz: Fettverbrennung beginnt beim Essen. Mit ganz einfachen Tricks werden Ihre Gerichte zum Schlankfood. Schon ausprobiert? Fett weg mit Chili!

Chili ist nicht nur eine feurig-würzige Frucht, die auch bei uns einen festen Platz in der Küche einnimmt, mittlerweile hat sie sich zum Star am kulinarischen Firmament gemausert: Ganze Festivals widmen sich dem Scharfmacher Nummer Eins mit all ihren Facetten, die sie der kulinarischen Welt zu bieten hat!

Chili: Capsaicin macht die Chili scharf

Chili sind scharf aber warum ?¿ Für die Schärfe ist ein bestimmter Stoff verantwortlich: Der Sekundäre Pflanzenstoff Capsaicin. Je mehr Capsaicin in der Chili steckt, desto schärfer nehmen wir sie wahr. Um die Schärfe der Schoten einzuteilen, schaut man, wie viel Capsaicin in der Chili steckt. Genau diese Idee hatte 1912 auch der Pharmakologe Wilbur L. Scoville. Er erstellte eine Skala gemessen in Scoville, die sich allerdings auf umfangreichem Probieren und Vergleichen begründete und daher von der Testperson beeinflusst war. Heute wird die Messung von einem Chromatographen durchgeführt, der den Capsaicingehalt der Chilis misst. Es ist ebenfalls wissenschaftlich bewiesen, dass Capsaicin die Thermogenese, die Wärmeproduktion im Körper, um bis zu 25 Prozent erhöhen kann. Unser Körper gleicht den Anstieg der Temperatur durch Schwitzen aus. DerSchweiß auf der Haut verdunstet, und der Körper kann durch die Verdunstung wieder abkühlen. Der Vorgang verbraucht reichlich Energie und macht Chili zum Meister der Fettverbrennung. Die Wirkung beginnt rasch und hält bis zu 30 Minuten an. Capsaicin regt zudem auch die Speichel- und Magensaftbildung an und sorgt für eine bessere Durchblutung der Schleimhäute. So wird die Verdauung gefördert. Für unsere Verdauungsorgane hat Capsaicin zudem noch eine Schutzfunktion. Es beugt Entzündungen der Magenschleimhaut und des Dünndarms vor und wirkt antibakeriell.

SO VERSCHÄRFEN SIE IHREN ALLTAG

Ob frisch, getrocknet, in Flocken oder vermahlen als Pulver – es gibt vielfältige Einsatzmöglichkeiten für die kleinen Scharfmacher. Möchte man mit frischen Chilis kochen, empfiehlt es sich, bei der Verarbeitung Einweghandschuhe zu tragen, insbesondere bei den sehr scharfen Sorten.

Ergänzen Sie also Ihr Gewürzregal mit den Fettkiller Chili.
In Suppen,Nudel,Fleisch, Gemüse oder Reisgerichten können Sie einfach eine bis zwei Schoten klein geschnitten mitkochen. Für den Anfang entschärfen Sie die kleinen Schoten, indem Sie die Samen und Trennhäutchen entfernen. Setzen Sie Chili möglichst den ganzen Tag über dauerhaft ein, bis Ihnen die Schärfe nichts mehr anhaben kann. Gewöhnen Sie sich aber langsam an die Schärfe, sonst kann es zu Übelkeit und im schlimmsten Fall zu Schädigungen der Magenschleimhaut kommen. Keine Angst, wenn Ihnen die Schärfe nichts mehr zu schaffen macht. Der Stoffwechsel läuft dann immer noch auf Hochtouren, nur ihren Geschmacksknospen haben sich daran gewöhnt.

Kurz noch etwas Geschichte

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Als Kolumbus und seine Mitstreiter im 15. Jahrhundert Amerika entdeckten, fanden sie viele fremdartige, exotische Gewürze, die die Ureinwohner Mittel- und Südamerikas bereits seit tausenden Jahren nutzten. Unter anderem die scharfen Chilis, die heutzutage auch unsere Küche bereichern. In der mexikanischen Küche finden getrocknete Chilis bis heute besondere Beachtung. Viele der kultivierten einheimischen Sorten entfalten erst nach der Trocknung ihr volles und spezifisches Aroma Auch, nicht nur Mexiko ist eine adresse für scharfe Gerichte andere Regionen der Erde haben ihre eigenen chilischarfen Saucen entwickelt wie das, Indonesische Samba Olek, das nordafrikanische Harissa oder die kanarische Mojo.

Mein fAVORIT ist und bleibt das Chili 🙂

 

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