Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit

 

Eine ungesunde Ernährung ist die Ursache vieler gesundheitlicher Störungen. Doch was genau bedeutet ungesunde Ernährung?

Heute bedeutet für uns in den hoch industrialisierten Ländern schlechte Ernährung meistens:

  • Wir essen zu einseitig
  • Wir essen insgesamt zu viel – oder – Wir essen bewusst zu wenig.
  • Wir essen zu viel Fett und Kohlenhydrate und zu wenig Eiweiß  und Ballaststoffe.
  • Wir essen zu wenig Obst und Gemüse und gleichen das Vitamindefizit durch Tabletten aus.
  • Wir essen zu wenig frische Sachen, dafür um so mehr stark verarbeitete Produkte (Fertiggerichte, Konserven).
  • Wir versuchen, durch Diäten schlechte Ernährung und überschüssige Pfunde auszugleichen und das Gewissen zu beruhigen.

Mitverantwortlich für eine optimale Funktionsfähigkeit des Organismus ist eine ausgewogene Ernährung. Fehl- oder Mangelernährung kann zu Einschränkungen der Leistungsfähigkeit und Gesundheit sowohl im physischen als auch psychischen Bereich führen.

Beispiele:
Ein Mangel des Vitamin B-Komplexes kann Antriebsschwäche und im Extrem Verwirrtheit verursachen und die psychische Leistungsfähigkeit mindern.

Der Magnesium-Kalium-Spiegel gewährleistet einen funktionsfähigen Muskelstoffwechsel. Eine unzureichende Versorgung kann während und nach sportlicher Belastung zu Muskelkrämpfen führen.

Ernährungsweise und Lebensstil

Zahlreiche Studien und Beobachtungen belegen, dass die Entstehung von Krebs maßgeblich durch den Lebensstil und die Ernährungsweise beeinflusst wird. Die tägliche Nahrungsaufnahme macht uns nicht nur satt, die Nahrungsbestandteile greifen auch in unendlich viele Stoffwechselprozesse ein, die in unserem Körper stattfinden. Je nachdem, was wir essen, können wir damit die Weiche in die eine oder andere Richtung stellen. Dabei scheint es weniger auf einzelne isolierte Nahrungsbestandteile anzukommen als vielmehr auf das gesamte Ernährungsmuster eines Menschen. Die Auswahl, Zubereitung und Menge der Lebensmittel, die täglich aufgenommen werden, ist ausschlaggebend.

Du hast nur ein Leben und das solltest du nicht mit Fast Food und co . MÄSTEN , auch wenn du dünn bist, die Folgen können schrecklich Auswirkungen mit sich tragen !

Ich könnte Stunden lang über dieses Thema schreiben , daher habe ich mich für eine kurze Zusammenfassung entschieden , eure Meinungen und Tipps sind hier gerne gesehen , gerne mit Linke.

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4 Gedanken zu „Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit

  1. Sehr empfehlenswert und gut mit den neuesten Erkenntnissen und ihren Quellen untermauert ist zum Thema Nahrungsmittel und ihre Einflüsse auf die Prozesse im Körper das Buch „How Not To Die“ von Dr. Greger, es ist kürzlich auch auf deutsch erschienen (unter dem englischen Titel!) und birgt hochinteressantes und aktuelles Grundlagenwissen für jeden Ernährungsberater – vielleicht kennst du es schon? Schöne Grüße, Janine

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  2. Zucker, Milch und Brot macht tot.
    Die drei Hauptübeltäter. Mit Brot meine ich Gluten in allgemein.
    Ich esse so gut wie kein Brot mehr, backe hin und wieder kleine Mandelnbrötchen, ab und zu auch mit Quark.
    Zucker ist eh das Schlimmste von allem. Krebs liebt Zucker.
    Vor ein paar Jahren hab ich ja meine Ernährung umgestellt und gemerkt, wie wesentlich es mir besser geht und wie schlecht, wenn ich einen Rückfall hab.
    Am Besten, wenn man einkaufen geht, gar nicht groß durch den Supermarkt laufen, vorne beim Gemüse und Obst reicht vollkommen aus, der Rest ist ungesund. Oder frisches Gemüse aus der Tiefkühltruhe , aber ohne Zutaten.
    Klingt eigentlich recht einfach.
    Du hast doch bestimmt schon vom intermittierendes Fasten gehört? Wenn man es nicht schafft, überhaupt zu fasten, ist dieses fasten ganz gut. Da ich morgens eh keinen Hunger habe, esse ich erst gegen mittags, wenn ich aushalte, noch ein wenig später. In der Zeit kann der Körper sich auch erholen. Trinke morgens ein Glas warmes Wasser mit Zitrone, später Matchatee, oder meinen teuren säurearmen Paleokaffee mit Zimt und Kokosöl, diesen Bulletproof Kaffee, gibt Power und Energie. 😅
    Aber wenn man ernsthaft fastet, darf man auch kein Kaffee trinken.
    Ich versuche es weiterhin, gesund zu essen, gesund zu kochen, es klappt ganz gut, es ist aber teuer, und hin und wieder falle ich zurück. Aber man sagt ja, die Menge macht das Gift.
    Ich bin ein Zuckerjunkie , es ist sehr schwer , zumal ich noch so viel Osternasch hier hab, das muss so schnell wie möglich weg. Und dann ist mit Naschzeug erst mal Sense.
    Zur Not geht auch eine Avocado, Banane , Kokosmilch, Ahornsirup oder Honig und reinen guten Kakao. Alles mixen und löffeln.

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  3. Guten Morgen,
    vor drei Monaten habe ich meine Ernährungsweise auf Intervallfasten umgestellt.
    Zwei Tage in der Woche esse ich maximal 600 kcal verteilt auf zwei Mahlzeiten (200 kcal und 400 kcal),
    an den übrigen Tagen der Woche esse ich normal.

    Bisher konnte ich folgende positiven Auswirkungen feststellen:
    – meine chronischen Gelenkschmerzen sind weitestgehend verschwunden!!!
    – meine Grundstimmung hat sich verbessert
    – ich habe deutlich häufiger das Gefühl voller Energie und Tatkraft zu sein
    – meine Leistungsfähigkeit hat sich verbessert
    – ich schlafe besser (tiefer und erholsamer) und schnarche -sehr zur Freude meiner Freundin-
    nur noch ausgesprochen selten.
    – mein Heißhunger auf Süßes scheint tatsächlich verschwunden zu sein
    Zusätzlich habe ich 8,9 kg abgenommen und 8 cm Bauchumfang verloren.

    Wer mehr über diese Ernährungsweise und meine persönlichen Erfahrungen damit lesen möchte, ist herzlich eingeladen meinen Blog zu besuchen:

    https://5zu2.wordpress.com/

    Viele Grüße
    Jens

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